skai - Exposé
von Christoph Knauft · 11.6.2025 · 1 Min. Lesezeit
- KI
- skai
Chats sind ideal für Fragen und Antworten. Aber viele Arbeitsergebnisse im Unternehmen sind keine Chat-Antworten, sondern Dokumente: das Firmenprofil für die Ausschreibung, die Leistungsbeschreibung fürs Angebot, das Produktblatt für den Vertrieb. Genau dafür gibt es in skai die Exposés.
Vom Wissen zum Dokument
Ein Exposé ist ein KI-generiertes Dokument, das auf dem Wissen eines Spaces basiert. Der Ablauf ist bewusst einfach gehalten:
- Space wählen – die Wissensbasis, aus der sich das Dokument speist.
- Namen vergeben – ein sprechender Titel.
- Vorlage auswählen – sie gibt den Aufbau des Dokuments vor.
Danach arbeitet die KI im Hintergrund. Das fertige Exposé liest man direkt im Browser, bearbeitet es als Markdown und exportiert es als PDF – mit dem in der Verwaltung hinterlegten Organisationslogo, fertig für den Versand.

Vorlagen geben die Struktur vor
Standardvorlagen liefert skai mit; eigene Vorlagen legt der Administrator in der Verwaltung an. Das lohnt sich schnell: Wer immer wieder ähnliche Dokumente erstellt – etwa Projektvorschläge mit fester Gliederung – definiert die Struktur einmal als Vorlage, und jedes neue Exposé folgt ihr automatisch.
Abschnittsweise verfeinern
Selten sitzt ein generiertes Dokument im ersten Wurf komplett. Deshalb lässt sich jedes Exposé abschnittsweise bearbeiten: Einzelne Abschnitte können neu generiert, manuell angepasst, ergänzt oder entfernt werden. Die KI greift dabei weiterhin auf das Wissen des Spaces zu.
Ein Hinweis aus der Praxis: Beim erneuten Generieren eines Abschnitts überschreibt die KI den bestehenden Inhalt. Wichtige manuelle Änderungen also vorher als Kopie sichern.
Für wen lohnt sich das?
Überall dort, wo regelmäßig strukturierte Dokumente aus vorhandenem Unternehmenswissen entstehen, spart die Funktion spürbar Zeit: Vertrieb, Presales, Marketing, Projektleitung. Das Wissen liegt ohnehin schon im Space – das Exposé macht daraus ein versandfertiges Dokument.